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Der `!Hochtannbergpass`! ist ein `F33f`_`[Gebirgspass`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gebirgspass]`_`f in `F33f`_`[Vorarlberg`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Vorarlberg]`_`f, der die `F33f`_`[Allgäuer Alpen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Allgäuer_Alpen]`_`f vom `F33f`_`[Lechquellengebirge`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Lechquellengebirge]`_`f trennt. Er verbindet das `F33f`_`[Hochtannberggebiet`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hochtannberggebiet]`_`f und das gesamte `F33f`_`[Lechtal`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Lech]`_`f bei `F33f`_`[Warth`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Warth_(Vorarlberg)]`_`f mit dem Tal der `F33f`_`[Bregenzer Ach`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bregenzer_Ach]`_`f bei `F33f`_`[Schoppernau`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Schoppernau]`_`f und ist Teil der `F33f`_`[Europäischen Hauptwasserscheide`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Europäische_Hauptwasserscheide]`_`f. Der tiefste Punkt der `F33f`_`[Wasserscheide`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wasserscheide]`_`f weist eine Höhe von 1660 m`:cite-ref-srtm-1-0[`F5bf`_`[1`#cite-note-srtm-1]`_`f] auf. Über den Hochtannbergpass verläuft die `F33f`_`[Bregenzerwaldstraße`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bregenzerwaldstraße]`_`f L 200, die eine Höhe von 1676 m`:cite-ref-amap-2-0[`F5bf`_`[2`#cite-note-amap-2]`_`f] erreicht. Eine Sicherheitssperre besteht kurzfristig im Winter bei entsprechender Wetter- bzw. Schneelage. In der flachen Passlandschaft liegt der `F33f`_`[Kalbelesee`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kalbelesee]`_`f und etwas südwestlich davon der `F33f`_`[Körbersee`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Körbersee]`_`f.
>>Contents
• `F0af`_`[Geschichte`#geschichte]`_`f
• `F0af`_`[Weblinks`#weblinks]`_`f
• `F0af`_`[Einzelnachweise`#einzelnachweise]`_`f
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>>Geschichte
Über dem Hochtannbergpass, der vielfach auch als Hochkrumbachsattel bezeichnet wird, führte bereits im 15./16. Jahrhundert ein Saumweg, der in damaligen Urkunden sogar als „Landstraße“ bezeichnet wurde. Der seinerzeit bestenfalls bereitbare `F33f`_`[Saumweg`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Saumweg]`_`f fand lange Zeit nur wenig Beachtung und wurde erst sehr spät modern ausgebaut. Begangen wurde er vor allem von `F33f`_`[Walsern`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Walser]`_`f, die über ihn ins `F33f`_`[Lechtal`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Lechtal]`_`f bzw. ins `F33f`_`[Kleine Walsertal`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kleines_Walsertal]`_`f wollten. Um letzteres zu erreichen, musste aber noch der `F33f`_`[Gemstelpass`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gemstelpass]`_`f (1971 m) überschritten werden, noch heute führt über diesen ein Bergpfad. Schon im späten `F33f`_`[Mittelalter`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Mittelalter]`_`f wurde in Passnähe eine Kapelle und ein Wirtshaus errichtet, der Kern der heutigen Siedlung `F33f`_`[Hochkrumbach`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hochkrumbach]`_`f.
Der nur 1676 m hohe Pass ist erst seit 1954 mit einer Straße erschlossen, davor endete die befahrbare Straße in Schröcken. Mit einigen Unterbrechungen wurde 25 Jahre an der Straße gebaut. Parallel zur und südlich der heutigen Passstraße führt vom Scheitelpunkt ostwärts (ins Lechtal) die „Alte Salzstrasse“ nach Warth, ein Saumweg, der heute als Wanderweg genutzt werden kann. Nördlich der Passstraße führt ein weiterer Wanderweg über Warth hinaus Richtung Gehren.
Die alte Westrampe im Abschnitt `F33f`_`[Schröcken`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Schröcken]`_`f-`F33f`_`[Neßlegg`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Neßlegg]`_`f mit ihren ehemals extrem engen Kehren und den unmittelbar daran anschließenden starken Steigungen wurde später durch eine drei Kilometer lange, völlig neu trassierte Strecke ersetzt und wintersicher gemacht. In diesem Bereich wurden acht Brücken mit einer Gesamtlänge von 715 Meter und zwei Tunnel mit mehreren hundert Metern Länge errichtet.`:cite-ref-3[`F5bf`_`[3`#cite-note-3]`_`f]
>>Weblinks
Commons
: Hochtannbergpass
– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
• Höhenprofil der Auffahrt von Schafferns
• Höhenprofil der Auffahrt von Steeg
>>Einzelnachweise
`:cite-note-srtm-1`!1.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-srtm-1-0]`_`f Passhöhe des Hochtannbergpasses (1660 m) nach `F33f`_`[SRTM-Daten`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=SRTM-Daten]`_`f bei Punkt `:passh-he-hochtannbergpass`a47° 16′ N, 10° 8′ O47.26555555555610.1288888888891660.
`:cite-note-amap-2`!2.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-amap-2-0]`_`f `*Österreichische Karte 1:50.000.`* `F33f`_`[Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bundesamt_für_Eich-_und_Vermessungswesen]`_`f Österreich, abgerufen am 3. Oktober 2024.
`:cite-note-3`!3.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-3]`_`f Steffan Bruns: Alpenpässe. Die Pässe zwischen Bodensee und Comer See. Band 2. `F33f`_`[L. Staackmann`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ludwig_Staackmann]`_`f Verlag, München 2010, ISBN 978-3-88675-281-2, S. 27.
`c`F0af`_`[↑ Back to top`#top]`_`f`a